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Das Kiefergelenk: Auslöser von vielen Problemen!

October 17, 2017

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Da trifft einen der Schlag - Nachversorgung ist gefragt!

November 13, 2017

Fast 70.000 Menschen sterben Jahr für Jahr an den Folgen eines Schlaganfalles. Keine andere Erkrankung ist so oft für erworbene Behinderungen verantwortlich. :-(

 

Die Risiken für einen Schlaganfall sind wohl bekannt: Bluthochdruck, Rauchen und Diabetes sind, neben einem erhöhten Alter, drei der häufigsten Ursachen für die Bildung von Blutgerinseln oder Einblutungen ins Gehirn. Beides hat eine Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff zur Folge - mit unterschiedlichsten Folgen:

 

- Lähmungen in den Extremitäten, dem Rumpf oder dem Gesicht
- Empfindungsstörungen
- Verminderung/Verlust der Sehkraft
- Verlust der Sprache oder des Sprechens (ganz oder teilweise)
- Schluckstörungen
- Inkontinenz
- Gedächtnisschwäche
- Bewusstseinsstörungen
- Schwindel
- Müdigkeit, Abgeschlagenheit
- Depression
- Tod

 

Da unser Gehirn sämtliche Funktionen unseres Körpers steuert, sind die möglichen Ausfälle und Behinderungen vielfältig. Manche bessern sich nach einiger Zeit von alleine, andere benötigen eine intensive Therapie und wieder andere Probleme bleiben nach einem Schlaganfall bestehen. Eine verlässliche Prognose über den Verlauf der Erkrankung gestaltet sich schwierig!

 

Eines ist jedoch sicher: Je eher geholfen wird, umso günstiger ist die Prognose! Die Erstversorgung durch den Arzt ist natürlich am Wichtigsten - rufen Sie den Notruf UNVERZÜGLICH wenn Sie an einer eventuell betroffenen Person folgende Beobachtungen machen:

 

- Die Person klagt über Lähmungen
- Die Person hat plötzlich einen schiefen Mund
- Die Person kann nicht mehr sprechen / Sprache verwaschen
- Die Person hat einen unerklärlichen Schwindelanfall
- Die Person verliert das Bewusstsein 
- Die Person hat plötzlich auftretendes, untypisches Kopfweh

 

Sollte die Person nun noch Eines der oben beschriebenen Risikofaktoren aufweisen, zögern Sie nicht - rufen Sie den Arzt!

 

Nach der Aufnahme ins Krankenhaus folgt nach einem circa einwöchigen Aufenthalt in der Regel die Reha. Hier werden Sie in ruhiger und entspannter Atmosphäre unter ärztlicher Beobachtung weiter behandelt, damit sich Ihre durch den Schlaganfall erworbenen Schwierigkeiten weiter verbessern können.

 

Wenn nach der Reha noch immer Probleme bestehen, die Ihren Alltag erschweren, kann eine therapeutische Maßnahme helfen.

 

Im Therapiehaus in Herrieden arbeiten Logopäden, Ergotherapeuten und Physiotherapeuten mit langjähriger Erfahrung im Bereich Schlaganfallnachversorgung. Wir verbinden unsere Kompetenzen um sie optimal beraten und behandeln zu können. Mit Ihnen zusammen können wir viel erreichen :-)!

 

www.das-therapiehaus.com

 

 

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